Kurzvorstellungen von Publikationen unserer Wissenschaftler*innen, interessante Personalia oder Aktuelles zum Institut – hier finden Sie Neuigkeiten aus dem DIPF.
Das Projekt "KONTEXT Grundschule" möchte ein digitales Informationsangebot für Grundschullehrkräfte schaffen. Dafür werden Lehrkräfte gesucht, die Interesse daran haben, ihre Expertise aus der Schulpraxis einzubringen.
Das Forschungsprojekt untersucht, wie Spiele zur Förderung des sozialen Engagements von Bürger*innen und zur Erleichterung des Dialogs zwischen Bürger*innen und politischen Akteur*innen genutzt werden können.
Nach dem Erfolg der ersten Staffel wird die Reihe zu Forschungsdaten ab März 2025 fortgesetzt. Sie richtet sich an Studierende, Nachwuchsforschende sowie Lehrende, die mit bereits bestehenden Forschungsdaten arbeiten möchten.
Das DIPF| Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt am Main und Berlin trauert um seinen langjährigen Mitarbeiter und späteren Abteilungsdirektor Prof. Dr. Horst Weishaupt, der jetzt im Alter von 77 Jahren verstorben ist.
Am 19. Februar wird mit dem Kolloquium „Individuelle Entwicklung als Voraussetzung und Resultat erfolgreicher Bildungsprozesse“ DIPF-Direktor Prof. Dr. Marcus Hasselhorn geehrt. Dieser wird nach nunmehr 17 Jahren die Leitung der Abteilung „Bildung und Entwicklung“ in naher Zukunft abgeben.
Expert*innen aus unterschiedlichen Fachbereichen arbeiten in diesem hochschulübergreifenden Projekt zusammen – mit der gemeinsamen Vision, psychische Erkrankungen in Zukunft besser verstehen zu können. Auch eine Gruppe von Forschenden des DIPF ist beteiligt.
Das Projekt Hector begleitet außerschulische Förderangebote für besonders begabte Grundschüler*innen wissenschaftlich und unterstützt bei Implementierung, Qualifizierung und Evaluation.
Das Projekt alea.schule möchte Lehrkräfte unterstützen, den Lernstand ihrer Lernenden zu erfassen – und mit diesem Wissen im Hintergrund ihren Unterricht zu gestalten.
Die Kultusministerkonferenz hat die Wieder- und Neuberufung der Mitglieder der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission (SWK) für eine zweite Amtszeit beschlossen.
Selbstorganisation gilt als Schlüsselkompetenz gerade für das digitale Lernen. Aber was ist das, und wie können Schüler*innen diese Kompetenz erlernen? In einem Comic, der im Rahmen des DIPF-Projekts „PROMPT“ entstanden ist, hilft ein freundlicher Roboter einer Schülerin, das Lernen für die anstehende Englischarbeit zu planen – perfekt zum Nachmachen für die nächste Klausur und das nächste Referat.
Das DIPF beteiligt sich mit weiteren 350 Wissenschaftseinrichtungen an der Kampagne und bekennt sich zu Freiheit, Demokratie, Vielfalt und einer Willkommenskultur.
16 Institutionen aus dem Großraum Frankfurt/Rhein-Main haben sich zu einem neuen Wissenschaftsnetzwerk zusammengeschlossen. Die künftige Zusammenarbeit wurde im Frankfurter Römer mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding besiegelt.
Das neue Gutachten „Lehrkräftegewinnung und Lehrkräftebildung für einen hochwertigen Unterricht“ der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) ist erschienen. Die Kommission formuliert darin Ziele und Standards für das Studium, den Vorbereitungsdienst und die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften. Auch geht es darum, wie die Ausbildung attraktiver werden kann und wie sich der künftige Lehrkräftebedarf verlässlicher vorhersehen lässt.
Die Studie des wissenschaftlichen Forschungs- und Infrastrukturzentrums TBA am DIPF erforscht, wie Schüler*innen Aufgaben in digitalen Lernumgebungen bearbeiten.
Das Team von Digi-EBF will im Rahmen eines BMBF-geförderten Metavorhabens systematisch Fragestellungen des Themenfeldes „Digitalisierung in der Bildung“ erschließen und zur Qualitätssicherung von Forschungsdaten und -information beitragen.
In den Laboren am IDeA-Zentrum des DIPF erstellen Kinder eigene Prototypen für die PROMPT-App zur Lernunterstützung – und helfen damit dem Projekt-Team, diese weiterzuentwickeln.